Auf der Facebook-Seite IFishMan gibt es jetzt monatlich einen spannenden Blick unter Wasser. Besucht die Seite und lasst ein Like da um immer auf dem laufenden zu sein.

Hier ein Auszug von IFishMan für den Monat Dezember:

Karpfenangler aufgepasst – zum Nikolaus kommt Teil 2: Wie verhalten sich Karpfen im Dezember in einem 25-ha natürlichen See (das Beispiel ist aus 2014 über 7 Tage)? Wild! Aktiv! Von Winterschlaf keine Spur. Der See ist wie schon im Novemberbeispiel eingenordet, maximale Tiefe ca. 8 Meter, die Zahlen sind frühere Futterplätze bei rund 3 Meter, rötliche Fische im Sommer mit der Angel gefangen, bläuliche Fische nicht angelbar (alle Fische wurden im Juni besetzt). Am Ufer steht rundherum Schilf, verschwindet ein Fisch, ist er im Schilf. Die Wassertemperatur betrug 2-3 Grad an der Oberfläche und maximal 4 Grad in der Tiefe. Der See ist ungeschichtet und hat bis zum Grund Sauerstoff. Falls Ihr auch im nächsten Monat Januar weiterschauen wollt, lasst auf IFishMan ein Like da. Wir sammeln die besten Erklärungen, warum die Fische tagsüber Schwärmen (und dabei grundnah in zackiger Geschwindigkeit durch den See flitzen). Warum tun sie das (ich, Robert Arlinghaus, kenne die Antwort auch nicht). Schwarmintelligenz ist gefragt. Arbeit von Christopher Monk. Thomas Klefoth Alexander Kobler Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei Leibniz-Gemeinschaft Humboldt-Universität zu Berlin Steven Cooke Rute raus, der Spaß beginnt Blinker FISCH & FANG Matze Koch (Fanseite) Sven Halletz – Fanpage Rute&Rolle

Karpfenverhalten im Dezember im Natursee

Karpfenangler aufgepasst – zum Nikolaus kommt Teil 2: Wie verhalten sich Karpfen im Dezember in einem 25-ha natürlichen See (das Beispiel ist aus 2014 über 7 Tage)? Wild! Aktiv! Von Winterschlaf keine Spur. Der See ist wie schon im Novemberbeispiel eingenordet, maximale Tiefe ca. 8 Meter, die Zahlen sind frühere Futterplätze bei rund 3 Meter, rötliche Fische im Sommer mit der Angel gefangen, bläuliche Fische nicht angelbar (alle Fische wurden im Juni besetzt). Am Ufer steht rundherum Schilf, verschwindet ein Fisch, ist er im Schilf. Die Wassertemperatur betrug 2-3 Grad an der Oberfläche und maximal 4 Grad in der Tiefe. Der See ist ungeschichtet und hat bis zum Grund Sauerstoff. Falls Ihr auch im nächsten Monat Januar weiterschauen wollt, lasst auf IFishMan ein Like da. Wir sammeln die besten Erklärungen, warum die Fische tagsüber Schwärmen (und dabei grundnah in zackiger Geschwindigkeit durch den See flitzen). Warum tun sie das (ich, Robert Arlinghaus, kenne die Antwort auch nicht). Schwarmintelligenz ist gefragt. Arbeit von Christopher Monk. Thomas Klefoth Alexander Kobler Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei Leibniz-Gemeinschaft Humboldt-Universität zu Berlin Steven Cooke Rute raus, der Spaß beginnt Blinker FISCH & FANG Matze Koch (Fanseite) Sven Halletz – Fanpage Rute&Rolle

Posted by IFishMan on Mittwoch, 6. Dezember 2017