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Hier ein Auszug von IFishMan für den Monat November:

Das Jahr des Karpfens: Ab jetzt monatlich ein spannender Blick unter Wasser. Was machen Karpfen in der Natur, wenn der Winter naht? Ruhen? Winterstarre? Einstellen auf Winterplätze? Energiesparen? Dachten wir auch. Aber – nichts von allem! Der November neigt sich dem Ende, und wir werfen einen Blick in das Karpfenverhalten über 7 Tage im November 2015 in einem 25 ha flachen (max 8 Meter) Natursee (eingenorded, Westen ist links). Wassertemperatur 7-8 Grad, insgesamt 37 Karpfen von 50 bis 75 cm. Das ganze ist aufgenommen mittels hochauflösender Unterwasserultraschalltelemetrie. Rötlich sind Fische, die wir im Sommer bei einer experimentellen Angelei gefangen haben, bläulich sind Fische, die wir nicht gefangen haben. Alle Fische wurden im Vorjahr besetzt. Der See ist insgesamt wie eine Badewanne, die Stellen markieren frühere Futterplätze (> 1 Jahr außer Betrieb), an denen es ca. 3 Meter Tief ist. Die Buchtenoben neben der 2 und rechts neben der 4 sind flach. Achtung – die Fische suchen während des Tages im Freiwasserbereich den Boden ab, d.h. sie schwimmen bodennah und nicht in der Wassersäule (dritte Dimension ist auf Video nicht sichtbar) Christopher Monk Sara Monk Alexander Kobler Thomas Klefoth Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei Humboldt-Universität zu Berlin Falls Euch das gefällt, lasst ein Like auf IFishMan.

Karpfenverhalten im November in Natursee

Das Jahr des Karpfens: Ab jetzt monatlich ein spannender Blick unter Wasser. Was machen Karpfen in der Natur, wenn der Winter naht? Ruhen? Winterstarre? Einstellen auf Winterplätze? Energiesparen? Dachten wir auch. Aber – nichts von allem! Der November neigt sich dem Ende, und wir werfen einen Blick in das Karpfenverhalten über 7 Tage im November 2015 in einem 25 ha flachen (max 8 Meter) Natursee (eingenorded, Westen ist links). Wassertemperatur 7-8 Grad, insgesamt 37 Karpfen von 50 bis 75 cm. Das ganze ist aufgenommen mittels hochauflösender Unterwasserultraschalltelemetrie. Rötlich sind Fische, die wir im Sommer bei einer experimentellen Angelei gefangen haben, bläulich sind Fische, die wir nicht gefangen haben. Alle Fische wurden im Vorjahr besetzt. Der See ist insgesamt wie eine Badewanne, die Stellen markieren frühere Futterplätze (> 1 Jahr außer Betrieb), an denen es ca. 3 Meter Tief ist. Die Buchtenoben neben der 2 und rechts neben der 4 sind flach. Achtung – die Fische suchen während des Tages im Freiwasserbereich den Boden ab, d.h. sie schwimmen bodennah und nicht in der Wassersäule (dritte Dimension ist auf Video nicht sichtbar) Christopher Monk Sara Monk Alexander Kobler Thomas Klefoth Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei Humboldt-Universität zu Berlin Falls Euch das gefällt, lasst ein Like auf IFishMan.

Posted by IFishMan on Mittwoch, 29. November 2017